Spenden und helfen kann man nicht alleine. Man braucht viele Freunde und Förderer im Kampf gegen die Armut. Ohne ihre Hilfe wären viele Projekte nicht möglich und viele Kinder und Jugendliche in Not hätten keine neue Lebensperspektive.
DANKE!
Die Arbeit des Lateinamerika-Zentrums wird von vielen Personen, Institutionen und Firmen getragen.


Die Roisdorfer Mineralquellen GmbH stellt die in Brasilien so beliebte Guaraná-Limonade für Deutschland her. Für jede verkaufte Flasche geht 1 Cent in Hilfsprojekte für Kinder und Jugendliche in Brasilien.
In der Taverna Latina werden Sie nicht nur mit Speisen und Getränken aus Lateinamerika verwöhnt, sondern begegnen dort auch der Tradition und Kultur. Es werden regelmäßige Veranstaltungen mit Livemusik angeboten.
Encanto, der brasilianische Chor in Stuttgart, besteht seit 2006 und wurde von seiner Leiterin, Cristina Marques in Kooperation mit der Deutsch-Brasilianischen Gesellschaft, Distrikt Baden Württemberg, ins Leben gerufen.
Traditionell unterstützt der Chor das LAZ mit Benefizkonzerten für die musikpädagogischen Aktivitäten des Projektes Curumins in Fortaleza in Brasilien.
Das deutsch-brasilianische Kulturzentrum Mistura Fina ist die Partnerschaft mit einem Projekt des LAZ eingegangen. Es handelt sich um das Straßenkinderprojekt: „Musikschule Rocinha“ in einer Favela von Rio de Janeiro. Dies wurde mit einem lateinamerikanischen Kulturfest gefeiert.
Fotos vom Fest sind in der Fotogalerie zu sehen.

Die Bioproduktlinie provamel von Alpro Soja unterstützt ein Ausbildungsprojekt für Jugendliche des Lateinamerika-Zentrums in einer Region in Brasilien, in der die Firma zu fairen Preisen genfreie Sojabohnen für ihre Produkte anbaut.

Die Bäckerei Gilgen’s aus Hennef verkaufte in ihren 30 Filialen während der WM 2006 ein Brot namens „Giovane“ und spendete einen Teil des Erlöses für Straßenkinder in Brasilien.
Sander, das Fotofachgeschäft in Köln, ermöglichte dem LAZ bei seinem Fotoprojekt „Die Eine Welt im Sucher“ besondere Konditionen bei der Fotoentwicklung.
Die Aktion Mensch förderte im Rahmen ihres Programms 5000xZukunft einen Teil des Fotoprojektes „Die Eine Welt im Sucher“.